AGB Impressum

Rolf A. Sch√ľtze

  • ISBN: 978-3-943622-21-8

    Preis: ‚ā¨ 12,95 (D) - ‚ā¨ 13,10 (A) inkl. MwSt.

    Erscheinungsjahr: 2017

  • Libert√©, Egalit√©, Fraternit√©

    Gespr√§che √ľber Freiheit, Gleichheit, Br√ľderlichkeit und Political Correctness

    ‚ÄěK√ľrzlich begegnete ich P. Wir haben uns seit den Tagen gemeinsamen Jurastudiums in Freiburg nicht mehr gesehen. Jetzt spielen wir gelegentlich Schach und diskutieren bei Bourbon on the Rocks.‚Äú

    Der Ich-Erz√§hler und sein Gast P., der Sozialist ist, diskutieren kontrovers √ľber aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung, aber auch √ľber allt√§gliche Beobachtungen, die sie in ihrem unmittelbarem Lebensumfeld gemacht haben. Es geht darum, wie die scheinbar eindeutigen und einfachen Postulate von Freiheit, Gleichheit und Br√ľderlichkeit in ihrem eigenen Namen h√§ufig ad absurdum gef√ľhrt werden und vieles unter dem Aspekt der Political Correctness nicht oder nicht ad√§quat angesprochen wird und werden darf. Dabei sind P. und der Ich-Erz√§hler h√§ufig uneins, manchmal auch einig und zuweilen ratlos. Auch wenn die gemeinsamen Abende hin und wieder in Gefahr zu geraten drohen, bleiben beide dennoch im Gespr√§ch.

    In Libert√©, Egalit√©, Fraternit√©. Gespr√§che √ľber Freiheit, Gleichheit, Br√ľderlichkeit und Political Correctness zeigt der Autor Rolf A. Sch√ľtze, der w√§hrend seiner T√§tigkeit als Schiedsrichter in internationalen Verfahren seinen Blick gesch√§rft hat, wie h√§ufig die Wahrnehmung von Ereignissen und Fakten sowie deren Berichterstattung von  Vorurteilen, W√ľnschen und kontextbedingter Blindheit beeinflusst wird.

    √úber den Autor: Rolf A. Sch√ľtze studierte Rechtswissenschaften in Freiburg/Brs., Bonn, Genf und Luxemburg. Er ist Rechtsanwalt und hat zahl¬≠lo¬≠se B√ľcher auf den Ge¬≠bie¬≠ten des in¬≠ter¬≠na¬≠tio¬≠na¬≠len Zi¬≠vil¬≠pro¬≠zess¬≠rechts und der Schieds¬≠ge¬≠richts¬≠bar¬≠keit ver√∂ffentlicht. Die Herausgeber einer Festschrift f√ľr ihn beschreiben den Autor so: ‚ÄěEr ist kein Dichter, der vom verlorenen Atlantis tr√§umt. Substanzloses Pathos und das blo√ü Fragmentarische sind seine Sache nicht. Die schlaffen Pointen postmoderner Philosophen und Zeitgeistdeuter lassen ihn kalt. Er stand und steht stets im Center Court auf allen Feldern des Rechts. Er ist Vordenker und Vision√§r, aber nicht bitterernst, sondern mit Charme und Grandezza.‚Äú

    Ausf√ľhrliche Beschreibung im pdf

     

     

Roland Siegloff

  • ISBN: 978-3-943622-19-5

    Preis: ‚ā¨ 9,95 (D) - ‚ā¨ 10,30 (A) inkl. MwSt.

    Erscheinungsjahr: 2017

  • Schlagt das Schwein tot!

     

    Ein grausames Verbrechen an einem jungen M√§dchen ersch√ľttert eine bislang friedliche Hafenstadt. Die Polizei nimmt einen 17-J√§hrigen unter dringendem Tatverdacht fest. W√§hrend der junge Mann, der seine Unschuld beteuert, in Untersuchungshaft sitzt, entfaltet die Parallel√∂ffentlichkeit des Internets brutal ihre Macht. Was l√∂st die Dynamik der Sozialen Netzwerke aus? Und welche Rolle spielt sie bei der √úberf√ľhrung des T√§ters?

    Der Umgang mit Tatverd√§chtigen und die rasante Verbreitung von Ger√ľchten, Reaktionen und Informationen in den Sozialen Netzwerken stellt die journalistische Arbeit zunehmend auf die Probe. Wie weit darf die Berichterstattung gehen? Wo ist die Grenze zwischen den anerkannten Vorgaben des Pressekodex und dem Informationsinteresse der √Ėffentlichkeit?  Der Journalist und Autor Roland Siegloff lotet diesen Konflikt in seinem neuen Roman Schlagt das Schwein tot! aus.

    Die Arbeit klassischer Medien steht unter versch√§rfter Beobachtung, seit News und Fake News, Gepr√ľftes und Ger√ľchte im Internet miteinander um die Aufmerksamkeit des Publikums konkurrieren. Der Autor unternimmt in seinem packenden Roman den Versuch, einer breiteren √Ėffentlichkeit die Arbeitsweisen professioneller Journalisten in diesem Spannungsfeld nahezubringen - ein Buch nicht nur f√ľr Branchenexperten.

    √úber den Autor: Roland Siegloff, 1963 in Emden geboren, arbeitet seit seinem 19. Lebensjahr als Journalist, studierte Germanistik und Romanistik in Frankfurt/Main und Lille (Frankreich) und ver√∂ffentlichte mehrere B√ľcher. Schlagt das Schwein tot‚Ää! ist sein zweiter Roman. Er lebt mit seiner Familie in Berlin und Br√ľssel.

     

    Ausf√ľhrliche Beschreibung im pdf

Robert Berg

  • ISBN: 978-3-943622-20-1

    Preis: ‚ā¨ 12,95 (D) - ‚ā¨ 13,30 (A) inkl. MwSt.

    Erscheinungsjahr: 2017

     

     

  • Bei√ü ihn tot, Tiger!

    Geschichten aus dem Großstadtdschungel

    In acht Geschichten aus dem Gro√üstadtdschungel erz√§hlt Robert Berg von den unterschiedlichsten Existenzen urbaner Biotope. Von gescheiterten und aufstrebenden, von armen und reichen, von halbseidenen und b√ľrgerlichen, von gesunden und kranken. Sie lieben oder hassen sich, ignorieren einander oder sind sich etwas schuldig. In Bei√ü ihn tot, Tiger‚Ää! trifft man auf afrikanische Tiger, besessene Musiker, eine zaubernde Doktorin der Philosophie, einen Versicherungsangestellten auf der Suche nach dem Gl√ľck und viele andere Gestalten.

    Aus dem Inhalt:

    Herr Hanel hat Geschäfte außerhalb

    Gestern Nacht

    Beiß ihn tot, Tiger!

    Unter der Maske

    Das blaue Kleid

    Besser als schlecht, schlechter als gestern

    Gregor der Große

    Flötenklänge

     

    √úber den Autor: Robert Berg, 1968 in Berlin geboren, studierte Kommunikationswissenschaften und √ľbte verschiedene T√§tigkeiten von der B√ľrokraft bis zum Umzugshelfer aus. Seit l√§ngerem auf diversen Leseb√ľhnen unterwegs, legt er mit Bei√ü ihn tot, Tiger‚Ää! seinen ersten Erz√§hlungsband vor. Er lebt mit √úberzeugung in Berlin.

    Ausf√ľhrliche Beschreibung im pdf

     

     

Roland Siegloff

  • Cover

    ISBN: 978-3-943622-13-3

    Preis: ‚ā¨ 9,95 (D) - ‚ā¨ 10,10 (A) inkl. MwSt.

    Erscheinungsjahr: 2016

  • N√§chster Halt: S√ľdkreuz - Roman

    ¬ĽMagst Du ‚Äône Tomate und ein St√ľck Brot?¬ę, wiederholte die Blonde.

    Und wie er mochte! Aber war es richtig, hier mit einer Fremden ins Gespr√§ch zu kommen? Ein ums andere Mal hatte er in den vergangenen Monaten erlebt, dass Unbekannten nicht unbedingt zu trauen war. Sicher, einige hatten ihm weitergeholfen, als ihm Orientierung oder Unterst√ľtzung fehlten, und er hatte sich sp√§ter gefragt, warum sie das getan hatten. F√ľr einen Fremden. Ganz ohne Gegenleistung. √úbrigens war auch den scheinbar Bekannten nicht zu trauen. Zwei, drei Mal hatten ihn Landsleute und Bekannte von Bekannten hereingelegt. Er hatte Zeit und Geld verloren. Und nun sa√ü er hungrig auf dem Erzs√©bet-Platz in Budapest, und auf die einfache Frage, ob er Brot und eine Tomate wolle, schoss ihm all dieses F√ľr und Wider durch den Kopf.

     

    Drei Menschen, zwei Z√ľge, eine Nacht: Im Liegewagen von Budapest nach Berlin f√ľrchtet ein afghanischer Fl√ľchtling seine Entdeckung. Eine Museumsp√§dagogin auf der Heimreise versucht im selben Waggon, den Grenzschutz zu √ľberlisten. Und ein Beamter des Bundesinnenministeriums, hin- und hergerissen zwischen Politik und Privatem, kehrt im Schlafwagen von Verhandlungen in Paris zur√ľck. √Ąngste und Erinnerungen steigen in den Reisenden hoch: W√§hrend ihre Nachtz√ľge durch Europa rollen, treffen ihre Lebenswege unerwartet aufeinander.

    Ausf√ľhrliche Beschreibung im pdf