Bremen. Drei junge Männer hängen in einer Bar ab und langweilen sich. Schließlich beschließen sie, in den Bürgerpark zu gehen, um Schwulen aufzulauern. Am nächsten Morgen stehen dort der dienstgestählte Hauptkommissar Frese und sein noch unerfahrener Assistent Brieselang vor einer Leiche. Keiner weiß, was geschehen ist. Die Polizei nicht und auch nicht die Organisierte Kriminalität, die in den Fall verwickelt ist. Ein Wettlauf des Nachforschens beginnt. Die Gewalt eskaliert. Racheakte, Verzweiflungstaten und unberechenbare Ereignisse erschüttern Bremen. Kann Hauptkommissar Frese die Mörder zur…

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In sechs dialogischen Szenen wird den Bedingungen von Gut und Böse, friedlichem Zusammenleben und Gewaltherrschaft, Verfolgung und Krieg nachgegangen. Als konkurrierende, zugleich aber voneinander abhängige Instanzen agieren und argumentieren Gott als Herrscher über die Welt und über das Himmelreich und Satan als Herrscher über die Hölle. Im Verlauf der Handlung geht es um die drei prägenden Diktaturen und Gewaltherrschaften der letzten 250 Jahre und ihre Protagonisten Robespierre, Stalin und Hitler.

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Der Band "Anspielungen auf einen Fall" ist eine Zusammenstellung von zehn Kurzgeschichten des Autors Natan Sorèl, die von der Grafikerin Leonie Willmann mit Illustrationen versehen wurden. Der Autor erzählt von alltäglichen und merkwürdigen Begebenheiten, schreibt über Menschen und ihre Befindlichkeiten und Träume, über die Einsamkeit, über das Zusammenleben von Menschen und Tieren, lässt Tiere und Gebäude selbst zu Wort kommen und lässt den Leser am Ende seiner Geschichten oft nachdenklich zurück. 

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In Roland Siegloffs neuem Roman treffen die Leserinnen und Leser auf Protagonisten, die ihnen bekannt vorkommen könnten: In "Sitznachbarin" tauchen einige Figuren aus "Nächster Halt: Südkreuz", aus "Schlagt das Schwein tot!" und aus "Wolke sechs" wieder auf. Anderen begegnet man zum ersten Mal. In ihren Gesprächen und Gedanken offenbaren Menschen aus den verschiedensten Sphären ihre komplexe Widersprüchlichkeit. Es scheint, als habe der Autor sie auf einem Flug mit "Fiction Fly" selbst getroffen. Er pendelt seit Jahren zwischen Berlin und Brüssel.

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- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 3. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

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- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene, Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 2. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

 

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Tokio, Hongkong – Frankfurt, München, Paris. Drei Männer und drei Frauen auf der Suche nach Glück. Erfolgreich im großen internationalen Geschäft – für einen Automobilkonzern, auf dem Immobiliensektor und als Finanzinvestoren – , sind sie dennoch Spielball globaler Konzernstrategien. Reisend zwischen Europa und Asien, weitgehend reduziert auf Beruf und berufliche Kontakte, suchen sie in wechselnden Beziehungen nach Erfüllung, Lust und Geborgenheit. Hin- und hergerissen zwischen Freiheitsdrang, der Sehnsucht nach Dauer und dem Verlangen nach dem erotischen Kick, verlieren und finden sie sich.

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Atomarer Unfall - Brexit - Persönliche Probleme: Roland Siegloff geht in seinem Buch der Frage nach, welche Ereignisse und Entscheidungen unserem Leben eine bestimmte Richtung geben und inwieweit es überhaupt steuerbar ist. "Wolke sechs" ist nach "Nächster Halt: Südkreuz" und "Schlagt das Schwein tot!" sein dritter Roman.

 

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An Zielen ist in Wirtschaft, Poli­tik und Kunst kein Man­gel, doch für die Mensch­heit wird schon längst keins mehr avisiert, höchs­tens deren Ende, das Va­ter­land hat die seinen verspielt, und wer eins fürs Le­ben plant, muss als Fan­tast gel­ten. Sym­bol die­ser Lage ist die Küh­lerfi­gur, die dem Fah­rer das Ziel fin­giert, selbst wenn er im Kreis kurvt. Dem ent­spre­chen diese Ge­dich­te schon in ihrer Form: Vin­tage, das heißt ent­schie­den von ges­tern, selbst­ver­ständ­lich durchgehend ge­reimt, dass Ordnung in die Welt kommt, und dem Le­ser freundlich, damit er nicht sogleich…

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- Gespräche über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

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