- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene, Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 2. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

 

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In sechs dialogischen Szenen wird den Bedingungen von Gut und Böse, friedlichem Zusammenleben und Gewaltherrschaft, Verfolgung und Krieg nachgegangen. Als konkurrierende, zugleich aber voneinander abhängige Instanzen agieren und argumentieren Gott als Herrscher über die Welt und über das Himmelreich und Satan als Herrscher über die Hölle. Im Verlauf der Handlung geht es um die drei prägenden Diktaturen und Gewaltherrschaften der letzten 250 Jahre und ihre Protagonisten Robespierre, Stalin und Hitler.

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Seit Jahren werden vor allem im Rahmen der Debatten über die Gleichberechtigung der Geschlechter alte Klischees über „den Mann“ reproduziert und neue generiert. Und nicht erst seit #metoo steht „der Mann“ in der Kritik. Viele Männer fragen sich, was denn ihre Rolle als Mann ist oder sein sollte: Was bedeutet Mannsein in unserer Gesellschaft? Bin ich ein normaler Mann? Will ich das überhaupt sein?

In seinem Buch "huMANNoid. Männer sind Menschen" steigt der Paar- und Sexualtherapeut Eilert Bartels ganz bewusst  aus der Debatte aus und sucht gar nicht erst nach männlichen Rollenbildern, auch den…

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Zwei Reisende erfahren die Route 66 im europäischen Format. Die heißt Bundesstraße 66 in Deutschland, Nationalstraße 66 in Belgien und in Frankreich. Die Expedition auf dieser Route führt ins Abenteuer Alltag – und entwickelt zwischen Sonnenuntergang in Westfalen und Sternschnuppen über den Vogesen ihren ganz eigenen Charme.

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Es muss nicht immer Amerika sein. Straßen mit der legendären Nummer 66 gibt es auch in Europa. Zwei Reisende gehen deshalb auf Entdeckungstour – diesmal in Österreich, Ungarn und der Slowakei. Auch in diesem Band führt ihre Expedition direkt ins Abenteuer des Alltäglichen.

 

 

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Tokio, Hongkong – Frankfurt, München, Paris. Drei Männer und drei Frauen auf der Suche nach Glück. Erfolgreich im großen internationalen Geschäft – für einen Automobilkonzern, auf dem Immobiliensektor und als Finanzinvestoren – , sind sie dennoch Spielball globaler Konzernstrategien. Reisend zwischen Europa und Asien, weitgehend reduziert auf Beruf und berufliche Kontakte, suchen sie in wechselnden Beziehungen nach Erfüllung, Lust und Geborgenheit. Hin- und hergerissen zwischen Freiheitsdrang, der Sehnsucht nach Dauer und dem Verlangen nach dem erotischen Kick, verlieren und finden sie sich.

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Zusammenfassung: Die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft stellt die nationale und internationale Kommunikationspolitik und Medienregulierung vor eine Fülle neuer Herausforderungen: Themen wie Internetkriminalität, Daten- und Jugendschutz oder Urheber- und Leistungsschutzrecht stehen insbesondere in Europa und den USA weit oben auf der politischen und medialen Agenda. In diesem Sammelband werden die bisherigen und aktuellen Entwicklungen in diesem Politikfeld mit empirischen und theoretischen Analysen konfrontiert und der netzpolitische Diskurs so um kommunikations- und…

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Heike Franziska Bartsch veröffentlicht seit 2016 jährlich ihren Kunstkalender in einer auf 150 Exemplaren limitierten Auflage.

Sie beobachtet die Veränderungen der Großstadt Berlin und ihrer Bewohner. Auf den Kalenderblättern für das Jahr 2021 finden sich Arbeiten des Projekts „Berlin-Art“. Die Kalenderblätter sind in einem von ihr entwickelten Verfahren gestaltet.

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- Gespräche über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

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- Plädoyer für eine sexuelle Selbstbestimmung jenseits von Scham und Rollenklischee -

Unsere Vorstellungen von weiblicher und männlicher Sexualität stecken voller Mythen, die sich nicht zuletzt hinter scheinbar wissenschaftlichen Erregungskurven verbergen. Bei näherer Betrachtung ist kaum etwas davon haltbar, hält sich aber dennoch mehr als hartnäckig in unseren Köpfen und kontaminiert sogar weitgehend die Sexualwissenschaften.

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