Neuerscheinung am 28.07.2025

 

Die Götterdämmerung des digitalen Zeitalters bricht an. Disruptive Technologien, die globale Verbreitung von sozialen Medien, die Leistungsfähigkeit artifizieller Intelligenz und die Robotik haben die menschliche Lebens- und Arbeitswelt unwiderruflich verändert. In diesem Buch untersucht Adrian Gaertner die Perspektiven und Risiken, die mit dem unregulierten Datenhunger der Megakonzerne für jeden individuellen Nutzer, für die gesellschaftliche Integration sowie Politik und Kultur verbunden sind.

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Nach „Lenka“ (2023) legt Klaus Marxen mit „Schießbefehl“ einen weiteren Roman vor, in dem sich die jüngere deutsche Vergangenheit in Einzelschicksalen und dramatischen Ereignissen spiegelt.

 

Ab 5. März im Buchhandel erhältlich.

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In dem reich illustrierten Kinderbuch erzählt Helga Vogt die Geschichte von Pelle. Pelle ist ein Eulenkind, das in vielerlei Hinsicht aus der Art geschlagen ist. Es erlebt aufregende Abenteuer, trifft auf die Waldmaus Tippi, findet Freunde und wird glücklich.

 

Ein Kinderbuch zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

 

Ab 5. März im Buchhandel erhältlich.

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In „Das pure Leben“ erzählt Doris Wiesenbach in 28 Kurzgeschichten vom prallen Leben; von Höhen und Tiefen, von Glücksmomenten und existenziellen Krisen, von Lebenshunger und Bosheiten bis hin zum Mord.

 

Ab 5. März im Buchhandel erhältlich!

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Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, einen Leserbrief zu schreiben? Doch oftmals kann man sich nicht aufraffen, und darüber hinaus fragt man sich, ob der Text den Weg in die Öffentlichkeit finden wird. Eine Redaktion muss schon aus Platzgründen auswählen. Leserbriefe, die gegen die guten Sitten oder Gesetze verstoßen, werden zu Recht nicht veröffentlicht. Doch es gibt auch andere Gründe, warum Leserbriefe nicht berücksichtigt werden, zum Beispiel, weil sie den Redaktionen nicht „in den Kram passen“.

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Band 12 der Schriftenreihe enthät eine Sammlung von Beiträgen zu einer vom „NOHATE“-Forschungsteams der Freien Universität Berlin geplanten Konferenz unter dem Titel „Berlin Conference on Hate Speech Analysis 2020“, die aufgrund der COVID-19 Pandemie nicht stattfinden konnte.

In 26 Beiträgen befassen sich die Wissenschaftler*innen mit aktuellen Entwicklungen der internationalen Hate-Speech Forschung aus diversen (inter-) disziplinären Perspektiven. Im ersten Block des Werks werden Fallstudien u.a. aus Brasilien, Libanon, Polen, Nigeria und Indien vorgestellt. Im zweiten Block folgen…

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In dreiundzwanzig amüsanten Texten gibt Nadja Kobler-Ringler Einblicke in die Tücken des anwaltlichen Alltags und des Umgangs mit sich selbst.

Eine höchst vergnügliche Lektüre – nicht nur für Juristinnen und Juristen.

Mit Illustrationen von Nina Krüger - Schmale.

 

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