- Gespräche über Meinungsfreiheit, offene Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 4. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

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Bei der Reise, die Curriculum vitae heißt, wird der Koffer nicht vor, sondern nach Antritt gepackt und füllt sich erst unterwegs – anfangs mit Illusionen, dann mit Erfahrung. Was sich schließlich darin findet, hängt ab von der geschichtlichen Lage. In unserer projektlosen Postmoderne besteht das Gepäck aus objektiver Ironie und subjektiver Wehmut – bewirkt vom unersetzbaren Verlust des Sinns. Wer sich ein wenig erinnern will, bevorzugt Verse nach überliefertem Klang und Reim – die revoltistische Zertrümmerung von Syntax und Bedeutung wirkt nicht mehr progressiv, sondern antiquiert. Die…

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Im Mittelpunkt des Romans steht die Figur des Franz Schmitt. 1866 geboren und knapp dem Tode durch preußische Soldaten entronnen in Zeiten der deutschen Kleinstaaterei, erlebt und durchlebt er die Reichsgründung durch Bismarck, das deutsche Kaiserreich, die Weimarer Republik, die Nazizeit und die junge Bundesrepublik Deutschland bis zu seinem Tod 1952. Der Roman erzählt nicht nur die kurze Geschichte eines langen Lebens, sondern eröffnet zugleich ein eindrückliches Panorama der wechselvollen deutschen Geschichte, das einen in den Bann zieht.

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Bremen. Drei junge Männer hängen in einer Bar ab und langweilen sich. Schließlich beschließen sie, in den Bürgerpark zu gehen, um Schwulen aufzulauern. Am nächsten Morgen stehen dort der dienstgestählte Hauptkommissar Frese und sein noch unerfahrener Assistent Brieselang vor einer Leiche. Keiner weiß, was geschehen ist. Die Polizei nicht und auch nicht die Organisierte Kriminalität, die in den Fall verwickelt ist. Ein Wettlauf des Nachforschens beginnt. Die Gewalt eskaliert. Racheakte, Verzweiflungstaten und unberechenbare Ereignisse erschüttern Bremen. Kann Hauptkommissar Frese die Mörder zur…

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In sechs dialogischen Szenen wird den Bedingungen von Gut und Böse, friedlichem Zusammenleben und Gewaltherrschaft, Verfolgung und Krieg nachgegangen. Als konkurrierende, zugleich aber voneinander abhängige Instanzen agieren und argumentieren Gott als Herrscher über die Welt und über das Himmelreich und Satan als Herrscher über die Hölle. Im Verlauf der Handlung geht es um die drei prägenden Diktaturen und Gewaltherrschaften der letzten 250 Jahre und ihre Protagonisten Robespierre, Stalin und Hitler.

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Der Band "Anspielungen auf einen Fall" ist eine Zusammenstellung von zehn Kurzgeschichten des Autors Natan Sorèl, die von der Grafikerin Leonie Willmann mit Illustrationen versehen wurden. Der Autor erzählt von alltäglichen und merkwürdigen Begebenheiten, schreibt über Menschen und ihre Befindlichkeiten und Träume, über die Einsamkeit, über das Zusammenleben von Menschen und Tieren, lässt Tiere und Gebäude selbst zu Wort kommen und lässt den Leser am Ende seiner Geschichten oft nachdenklich zurück. 

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In Roland Siegloffs neuem Roman treffen die Leserinnen und Leser auf Protagonisten, die ihnen bekannt vorkommen könnten: In "Sitznachbarin" tauchen einige Figuren aus "Nächster Halt: Südkreuz", aus "Schlagt das Schwein tot!" und aus "Wolke sechs" wieder auf. Anderen begegnet man zum ersten Mal. In ihren Gesprächen und Gedanken offenbaren Menschen aus den verschiedensten Sphären ihre komplexe Widersprüchlichkeit. Es scheint, als habe der Autor sie auf einem Flug mit "Fiction Fly" selbst getroffen. Er pendelt seit Jahren zwischen Berlin und Brüssel.

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- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 3. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

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- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene, Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 2. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

 

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Tokio, Hongkong – Frankfurt, München, Paris. Drei Männer und drei Frauen auf der Suche nach Glück. Erfolgreich im großen internationalen Geschäft – für einen Automobilkonzern, auf dem Immobiliensektor und als Finanzinvestoren – , sind sie dennoch Spielball globaler Konzernstrategien. Reisend zwischen Europa und Asien, weitgehend reduziert auf Beruf und berufliche Kontakte, suchen sie in wechselnden Beziehungen nach Erfüllung, Lust und Geborgenheit. Hin- und hergerissen zwischen Freiheitsdrang, der Sehnsucht nach Dauer und dem Verlangen nach dem erotischen Kick, verlieren und finden sie sich.

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