Der Autor hat auf der Grundlage gefundener Anzeigentexte und von den in Ihnen enthaltenen "Lebensweisheiten" in Form von Redewendungen, Sprichwörtern und geflügelten Worten inspiriert, beschlossen, die Sache mit den Redewendungen auf die Spitze zu treiben und lässt die Leserinnen und Leser an diesem spielerischen Tun teilhaben, wobei er zugleich die Hintergründe und die Herkunft dieser jeweiligen tradierten Lebensweisheiten erklärt.

Weiterlesen

Nach allgemeiner Meinung ist der Deutsche Geist, inklusive des jetzt unbekannten deutschen Glaubens, mit dem Nazireich untergegangen. Aber das stimmt nicht. Arnhelm Neusüss enthüllt eine Geschichte des Deutschen Geistes, seine immer noch lebendige Geistesgeschichte, aus deren Kontinuität sich auch die deutsche Leitkultur als Moment der europäischen speist.

Weiterlesen

„Jeder Künstler ist eine Ich-AG“, sagt Diethard Potchul. „Künstler sind Selbstdarsteller. Ja, ich stelle mich und mein Denken durch meine Kunst dar. Dazu stehe ich. Ich bin ein Selbstdarsteller. Ich bin eine Ich-AG…“ In "Der Künstler als Ich-AG" zeigt der 1940 geborene Künstler retrospektiv die vielgestaltigen Facetten und Entwicklungslinien seiner Kunst, die für ihn zuallererst immer produktive Weltaneignung und –auseinandersetzung war und ist. Seiner eindrücklichen Rückschau hat er eigene Texte und Interviews beigegeben.

Weiterlesen

Achtzehn ironische und skurrile Geschichten über einen Mann namens Helmut Kuehn, illustriert von der Berliner Künstlerin Nina Krüger-Schmale.

Weiterlesen

Im Mittelpunkt des Romans steht die Figur des Franz Schmitt. 1866 geboren und knapp dem Tode durch preußische Soldaten entronnen in Zeiten der deutschen Kleinstaaterei, erlebt und durchlebt er die Reichsgründung durch Bismarck, das deutsche Kaiserreich, die Weimarer Republik, die Nazizeit und die junge Bundesrepublik Deutschland bis zu seinem Tod 1952. Der Roman erzählt nicht nur die kurze Geschichte eines langen Lebens, sondern eröffnet zugleich ein eindrückliches Panorama der wechselvollen deutschen Geschichte, das einen in den Bann zieht.

Weiterlesen

Die Malerin Bettina Encke von Arnim (1895-1971), Urenkelin der bedeutenden Romantiker Bettina und Achim von Arnim, gehört zur sogenannten‚ "verschollenen Generation" der um 1900 geborenen Künstlerinnen. 58 Abbildungen verschiedenster Arbeiten aus den Jahren 1907 bis 1971 geben einen Einblick in ein zu entdeckendes Werk, zahlreiche Fotos und Dokumente in ein bewegtes Leben.

Weiterlesen

Sie nennen ihre Welt das "Große Weiße Kalte Land" und das "Große Meer": eine weite unwirtliche Welt aus Eis und Schnee, aus Licht und Dunkelheit, aus Wind und Sturm. So war ihre Welt seit alters her und so ist sie noch heute. Es ist ihre Welt – die Welt der "Großen Wasserflieger". Doch mehr und mehr ändern sich das "Große Weiße Kalte Land" und das "Große Meer" – immer weniger Kälte und immer weniger Schnee und immer weniger Eis.

Weiterlesen

Zusammenfassung: Was bedeuten Big-Data-Untersuchungen für die Entwicklung von Theorien und für forschungsethische Aspekte? Wie können öffentliche Spuren digitaler Kommunikation eingefangen, analysiert und interpretiert werden? Wie lassen sich Metriken von Social-Media-Plattformen in empirisch fundierte Forschung überführen? Welche Strategien gibt es, um in algorithmische Blackboxes wie Suchmaschinen und News Feeds zu schauen? Dieser Band beschäftigt sich mit diesen und vielen ähnlichen Fragen, die bei der kommunikationswissenschaftlichen Forschungsarbeit im digitalen Zeitalter auftreten. Das…

Weiterlesen

Dieses Buch ist die gedruckte Wiedergabe des Malerbuches "Find yourself a place close to the Water" der Künstlerin Babette Anastasia Schütze, das in den Jahren 2014-2016 entstanden ist. Es ist eines von mehreren Malerbüchern, die sie geschaffen hat, aber das einzige, das in einer limitierten und nummerierten Auflage von 150 Exemplaren im Druck erschienen ist. Es enthält vornehmlich mit Gouachefarben gemalte Bilder, aber auch Materialbilder, Monotypien und kleine Texte der Künstlerin.

Weiterlesen

Fritz Kuhr, 1899 in Lüttich geboren, kam 1923 ans Bauhaus und studierte dort u.a. bei Moholy-Nagy, Kandinsky und Klee. Zunächst Bauhausschüler und auch -lehrer, begann sich seine anschließende Laufbahn als freier Maler verheißungsvoll zu entwickeln, bevor sie durch die NS-Herrschaft – auch seine Werke wurden 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt – abrupt unterbrochen wurde. Nach 1945 knüpfte Fritz Kuhr an sein Schaffen der 1920er und 1930er Jahre wieder an und entwickelte seine abstrakte und bisweilen surreale Formensprache weiter.

 

Weiterlesen